Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Schweinepreis folgt Temperatursturz
Die VEZG hat ihre Notierung für Schlachtschweine um 10 Cent auf 1,60 Euro je Kilogramm SG gesenkt. Schwache Fleischgeschäfte und Abbestellungen maßgeblicher Schlachtunternehmen hätten für unausgeglichene Marktverhältnisse gesorgt. Der WLV kritisierte den Preisabschlag als "inakzeptabel und ungerechtfertigt" sowie als Bedrohung für die heimische Schweinehaltung.
Mitten im Frühling müssen Deutschlands Mastschweinehalter einen deutlichen Preisrückgang hinnehmen. Die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG) hat ihre Notierung für Schlachtschweine am Mittwoch (6.5.) um 10 Cent auf 1,60 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht (SG) gesenkt.
Als Gründe nannte die VEZG das schwache Fleischgeschäft und Abbestellungen maßgeblicher Schlachtunternehmen. Dadurch sei der Markt aus dem Gleichgewicht geraten. Inwieweit das aktuell wieder schlechtere Wetter die Hoffnungen auf einen baldigen Start der Grillsaison getrübt hat, wurde nicht erläutert. Allerdings hatte es bereits in der Woche zuvor, bei damals noch schönem Frühlingswetter, Rufe nach Preisrücknahmen gegeben.
Der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband (WLV) kritisierte den Preisabschlag als "inakzeptabel und ungerechtfertigt" sowie als Bedrohung für die heimische Schweinehaltung. Die Schlachtbranche müsse umgehend einlenken, um die Existenz der Betriebe nicht weiter zu gefährden, warnte WLV-Präsident Hubertus Beringemeier. Schließlich würde die Schlachtbranche die Konsequenzen eines massiven Strukturwandels selbst zu spüren bekommen. Eigentlich sollte die gesamte Kette im Hinblick auf die begonnene Grillsaison auf steigende Nachfrage und anziehende Preise setzen, betonte Beringmeier. Für den Fall, dass der Preis nicht bald wieder steigt, kündigte er Protestaktionen an den Schlachthöfen an. AgE
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Schweinepreis folgt Temperatursturz
Die VEZG hat ihre Notierung für Schlachtschweine um 10 Cent auf 1,60 Euro je Kilogramm SG gesenkt. Schwache Fleischgeschäfte und Abbestellungen maßgeblicher Schlachtunternehmen hätten für unausgeglichene Marktverhältnisse gesorgt. Der WLV kritisierte den Preisabschlag als "inakzeptabel und ungerechtfertigt" sowie als Bedrohung für die heimische Schweinehaltung.
Mitten im Frühling müssen Deutschlands Mastschweinehalter einen deutlichen Preisrückgang hinnehmen. Die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG) hat ihre Notierung für Schlachtschweine am Mittwoch (6.5.) um 10 Cent auf 1,60 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht (SG) gesenkt.
Als Gründe nannte die VEZG das schwache Fleischgeschäft und Abbestellungen maßgeblicher Schlachtunternehmen. Dadurch sei der Markt aus dem Gleichgewicht geraten. Inwieweit das aktuell wieder schlechtere Wetter die Hoffnungen auf einen baldigen Start der Grillsaison getrübt hat, wurde nicht erläutert. Allerdings hatte es bereits in der Woche zuvor, bei damals noch schönem Frühlingswetter, Rufe nach Preisrücknahmen gegeben.
Der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband (WLV) kritisierte den Preisabschlag als "inakzeptabel und ungerechtfertigt" sowie als Bedrohung für die heimische Schweinehaltung. Die Schlachtbranche müsse umgehend einlenken, um die Existenz der Betriebe nicht weiter zu gefährden, warnte WLV-Präsident Hubertus Beringemeier. Schließlich würde die Schlachtbranche die Konsequenzen eines massiven Strukturwandels selbst zu spüren bekommen. Eigentlich sollte die gesamte Kette im Hinblick auf die begonnene Grillsaison auf steigende Nachfrage und anziehende Preise setzen, betonte Beringmeier. Für den Fall, dass der Preis nicht bald wieder steigt, kündigte er Protestaktionen an den Schlachthöfen an. AgE
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Schweinepreis folgt Temperatursturz
Die VEZG hat ihre Notierung für Schlachtschweine um 10 Cent auf 1,60 Euro je Kilogramm SG gesenkt. Schwache Fleischgeschäfte und Abbestellungen maßgeblicher Schlachtunternehmen hätten für unausgeglichene Marktverhältnisse gesorgt. Der WLV kritisierte den Preisabschlag als "inakzeptabel und ungerechtfertigt" sowie als Bedrohung für die heimische Schweinehaltung.
Mitten im Frühling müssen Deutschlands Mastschweinehalter einen deutlichen Preisrückgang hinnehmen. Die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG) hat ihre Notierung für Schlachtschweine am Mittwoch (6.5.) um 10 Cent auf 1,60 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht (SG) gesenkt.
Als Gründe nannte die VEZG das schwache Fleischgeschäft und Abbestellungen maßgeblicher Schlachtunternehmen. Dadurch sei der Markt aus dem Gleichgewicht geraten. Inwieweit das aktuell wieder schlechtere Wetter die Hoffnungen auf einen baldigen Start der Grillsaison getrübt hat, wurde nicht erläutert. Allerdings hatte es bereits in der Woche zuvor, bei damals noch schönem Frühlingswetter, Rufe nach Preisrücknahmen gegeben.
Der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband (WLV) kritisierte den Preisabschlag als "inakzeptabel und ungerechtfertigt" sowie als Bedrohung für die heimische Schweinehaltung. Die Schlachtbranche müsse umgehend einlenken, um die Existenz der Betriebe nicht weiter zu gefährden, warnte WLV-Präsident Hubertus Beringemeier. Schließlich würde die Schlachtbranche die Konsequenzen eines massiven Strukturwandels selbst zu spüren bekommen. Eigentlich sollte die gesamte Kette im Hinblick auf die begonnene Grillsaison auf steigende Nachfrage und anziehende Preise setzen, betonte Beringmeier. Für den Fall, dass der Preis nicht bald wieder steigt, kündigte er Protestaktionen an den Schlachthöfen an. AgE


